Von Schuld zu Dankbarkeit
Viele Gegenstände tragen stumme Schuldgefühle: Geschenke, die nicht passen, Erbstücke, die drücken, Käufe, die nicht hielten, was sie versprachen. Dankbarkeit löst die Knoten, indem sie anerkennt, was war, und freundlich weiterzieht. So verwandeln wir schwere Erinnerungen in leichte Einsichten, geben Dinge dorthin, wo sie gebraucht werden, und schenken uns selbst sowie anderen die Erlaubnis, verbindlich zu leben statt verpflichtet zu sammeln.